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(n=4)*5 - Sieben Klangsysteme für St. Gertrud


Basierend auf einem Algorithmus entsteht ein von der Kombinatorik inspiriertes Konzert in der St. Gertrud Kirche. Die Künstler:innen nutzen jeweils ein Instrument bzw. Objekt, das sie in wechselnder Abfolge miteinander - und autark - spielen werden. Während der individuelle Ansatz und Klang der Musiker:innen im Moment ihres Solospiels zum Ausdruck kommt, entfalten sich durch den zugrunde liegenden Algorithmus neue ineinander verschränkte Strukturen. Es handelt sich somit um autonome Klangsysteme, die für und mit dem Raum entwickelt worden sind. Die Gäste sind eingeladen, die in 5 Zyklen unterteilte Komposition frei im Kirchenraum zu erleben, um so die bemerkenswerten akustischen Gegebenheiten der Architektur kennen zu lernen. Künstler:innen: Danielle Muñoz Barragan (Synthesizer/ Flöte) Sebastian Fecke Diaz (No Input Mixing) Laura Greco (Körper / Performance) Mark Matthes (Spiralen) Maria Wildeis (Komposition/Algorithmus) Sebastian Wulff (generative Percussion) Raphael Zöschinger (Vocals/Live-Elektronik) In Kooperation mit der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Ein Seminar unter der Leitung von Phillip Schulze im Master Klang & Realität vom Institut für Musik und Medien. St. Gertrud Krefelder Str. 57 50670 Köln



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